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HDAV - Was ist das eigentlich?

Wie kann ich meine Projekte besser präsentieren?

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HDAV - Was ist das eigentlich?

Die Abkürzung bedeutet "High Definition Audio Vision" und bezeichnet die höchste derzeit erreichbare Qualitätsstufe digitaler Audiovisions-Produktionen. Ähnlich dem hochauflösenden Fernsehstandard (HDTV) werden damit die Grenzen der bislang bekannten PAL (oder NTSC) DVD gesprengt.

Während eine PAL-DVD per definitionem eine Auflösung von 720 x 576 Pixel hat, erreichen wir mit HDAV vier- bis achtmal höhere Auflösungen bis hin zu 1920 x 1440 Pixel. Damit einher geht einerseits ein enormer Qualitätsgewinn, andererseits steigen jedoch die Anforderungen an die Technik ebenso exponentiell an.

Als Präsentationsmedium kommen derzeit eigentlich nur PCs in Betracht. Standards für hochauflösende DVDs und damit verbunden von DVD-Playern sind schon lange angekündigt (Stichworte sind Blue-Ray und HD-DVD), de facto hat sich bislang (Stand Ende 2006) noch kein System durchsetzen können. Vereinzelt sind Spezial-DVD-Player verfügbar, die hochauflösende WMV-Dateien abspielen können. Dies sind jedoch Nischenprodukte, wenn auch sehr brauchbare, für ganz spezielle Einsatzgebiete.
 

HDAV-Produktionen setzen mehrere Dinge voraus:
  • Das Ausgangsmaterial muss eine entsprechend hohe Auflösung haben
  • Das Editing-Programm (Schnitt- und Montagesoftware) muss diese Daten einlesen, verarbeiten und ausgeben können
  • Der PC (hier insbesondere die Grafik- bzw. Videokarte) muss in der Lage sein, diese Datenmenge zu verkraften
  • Das Ausgabegerät (Monitor, LCD-Display, Beamer) muss die Auflösung unterstützen.

All dies ist mit heutigen Hochleistungs-Systemen machbar, wenn man auch immer wieder an die Grenzen der Belastbarkeit stößt. Das geringste Problem stellen mittlerweile die Eingangsdaten dar. Digitalkameras ab ca. 6 Megapixel liefern bereits brauchbare Bilder. Benötigt man Ausschnittvergrößerungen, rotierende Motive oder Kamerafahrten, liegen die Anforderungen entsprechend höher. Auch HDV-Videokameras liefern inzwischen eine atemberaubende Qualität und Detailschärfe.
 

Voraussetzungen für HDAV-Produktionen
Besonders interessant sind die zahlreichen Möglichkeiten der Verknüpfung unterschiedlichster Medien. Die Kombination von Digitalbildern, Videos und Audiodaten ist Standard jeder Audiovisionsproduktion. Jedoch erst die richtige und sinnfällige Kombination und Mischung dieser Medien erreicht das Ziel einer überzeugenden Präsentation, eines qualitätvollen Films. Medienintegration

Wie kann ich meine Projekte besser präsentieren?

Auch wenn die tägliche Praxis in Konferenzräumen, bei Kongressen und leider auch bei Produktpräsentationen ein anderes Bild zeichnen: „Powerpoint“-Präsentationen sollten inzwischen eigentlich der Vergangenheit angehören – wenigstens dort, wo es auf die anspruchsvolle Darstellung von visuellen Inhalten ankommt.
 
Es gibt bessere Werkzeuge, mit denen man effektiver, qualitativ hochwertiger und überzeugender präsentieren kann.
Stellen Sie sich vor, Sie möchten als Architekt dem Bauherrn oder Investor Ihren neuen Entwurf vorstellen. Sie haben einige Pläne aus Ihrem CAD-Programm, eine CAD-Animation, mit der Sie das Gebäude dreidimensional erlebbar machen, Bilder der Grundstückssituation vor Ort und natürlich einige Fakten, die sich am besten in Worten/Texten/Tabellen darstellen lassen.

Natürlich können Sie auch ein herkömmliches Office-Programm dazu missbrauchen, visuelle Inhalte zu transportieren. Viel beeindruckender gelingt das jedoch mit einem kleinen Video-Clip, der Ihre Projektidee nicht nur visuell in brillanter Qualität verkörpert, sondern auch akustisch unterstützt.

Nutzen Sie die Medienvielfalt zur Erreichung Ihrer individuellen Ziele.

Das richtige Werkzeug ist entscheidend
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